1. Bund will Firmen weiter unterstützen, aber nicht über Aufkäufe  Wiener Zeitung
  2. Bund will Verluste der Unternehmen teilweise ausgleichen - news  ORF.at
  3. Bund springt Corona-Opfern bei, aber nicht über Aufkäufe  Salzburger Nachrichten
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Wirtschaftsministerin Schramböck: Corona ist ein schwerer externer Schock, aber doch eine vorübergehende Krise.Wirtschaftsministerin Schramböck: Corona ist ein schwerer externer Schock, aber doch eine vorübergehende Krise.

Bund will Firmen weiter unterstützen, aber nicht über Aufkäufe - Wiener Zeitung Online

Bund will Verluste der Unternehmen teilweise ausgleichen - news.ORF.at

Österreich will Firmen, die in der Coronakrise in Problemen sind, weiter unter die Arme greifen. Als Mittel der nächsten Monate nennt Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) neben Fixkostenzuschüssen einen Verlustersatz sowie einen Verlustrücktrag. Beim Verlustrücktrag können Unternehmen Verluste aus 2020 und 2021 mit früheren (versteuerten) Gewinnen verrechnen. Es gehe um Liquidität, auch um weitere Garantien. Nicht aber darum, dass der Bund bei Firmen einsteigt.Österreich will Firmen, die in der Coronakrise in Problemen sind, weiter unter die Arme greifen. Als Mittel der nächsten Monate nennt Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) neben Fixkostenzuschüssen einen Verlustersatz sowie einen Verlustrücktrag. Beim Verlustrücktrag können Unternehmen Verluste aus 2020 und 2021 mit früheren (versteuerten) Gewinnen verrechnen. Es gehe um Liquidität, auch um weitere Garantien. Nicht aber darum, dass der Bund bei Firmen einsteigt.

Bund springt Corona-Opfern bei, aber nicht über Aufkäufe | SN.at