1. 5 Apps, die dich durch den Dry January bringen  k.at
  2. Android-Update schrottet viele Smartphones  Heute.at - Nachrichten und Schlagzeilen
  3. Android Auto 6.0: Größeres Update wird für diesen Monat erwartet – Diese Neuerungen sollen an Bord sein  Caschys Blog
  4. Google plant Update für Android Auto: Diese Neuerungen erwarten euch  NETZWELT
  5. Sprachen: Kleine Neuerung für die App von Google Maps  SmartDroid.de
  6. "Mehr zum Thema" ansehen in Google News
Diese fünf Gratis-Apps können dir dabei helfen, deinen Alkohol-Konsum einzuschränken. Diese fünf Gratis-Apps können dir dabei helfen, deinen Alkohol-Konsum einzuschränken.

5 Apps, die dich durch den Dry January bringen

Nutzer von Xioami-Handys sollten ihr Gerät nicht aufs neuste Android-Betriebssystem aktualisieren. Sie laufen Gefahr, dass ihr Gerät unbrauchbar wird.Nutzer von Xioami-Handys sollten ihr Gerät nicht aufs neuste Android-Betriebssystem aktualisieren. Sie laufen Gefahr, dass ihr Gerät unbrauchbar wird.

Android-Update schrottet viele Smartphones - Multimedia | heute.at

Für den Januar wird mit Android Auto 6.0 eine neue Version von Googles "verlängertem Arm" für das Smartphone erwartet. Das Smartphone wird ...Für den Januar wird mit Android Auto 6.0 eine neue Version von Googles "verlängertem Arm" für das Smartphone erwartet. Das Smartphone wird ...

Android Auto 6.0: Größeres Update wird für diesen Monat erwartet – Diese Neuerungen sollen an Bord sein

Google plant für Android Auto Medienberichten zufolge ein großes Update. Die Aktualisierung soll noch im Januar erscheinen und folgende Neuerungen beinhalten.Google plant für Android Auto Medienberichten zufolge ein großes Update. Die Aktualisierung soll noch im Januar erscheinen und folgende Neuerungen beinhalten.

Google plant Update für Android Auto: Diese Neuerungen erwarten euch | NETZWELT

Nach der Auszeit über den Jahreswechsel gibt es im neuen Jahr jetzt die erste neue Funktion in Google Maps für Android.Nach der Auszeit über den Jahreswechsel gibt es im neuen Jahr jetzt die erste neue Funktion in Google Maps für Android.

Sprachen: Kleine Neuerung für die App von Google Maps

Google wird in Kürze Android Auto 6.0 veröffentlicht, das viele neue Features im Gepäck hat, die nach und nach aktiviert werden. Darunter auch die Möglichkeit für VOIP-Telefonate, Austausch des Hintergrunds und die Smartphone-Spiegelung.Google wird in Kürze Android Auto 6.0 veröffentlicht, das viele neue Features im Gepäck hat, die nach und nach aktiviert werden. Darunter auch die Möglichkeit für VOIP-Telefonate, Austausch des Hintergrunds und die Smartphone-Spiegelung.

Android Auto: Major-Update bringt viele neue Features auf Googles Infotainment-Plattform (Galerie) - GWB

Alle Apps kostenlos – das verspricht die alternative App-Datenbank F-Droid. Was hinter dem Projekt steckt, hat TECHBOOK herausgefunden.Alle Apps kostenlos – das verspricht die alternative App-Datenbank F-Droid. Was hinter dem Projekt steckt, hat TECHBOOK herausgefunden.

F-Droid: Komplett kostenlose Alternative zum Play Store?- TECHBOOK

Im Oktober gab es Version 5.7 für Android Auto, im November folgte Version 5.8 und im Dezember kam Version 5.9. Der nächste logische Schritt ist also Version 6.0 und sowas deutet auch gerne auf ein größeres Update hin.Im Oktober gab es Version 5.7 für Android Auto, im November folgte Version 5.8 und im Dezember kam Version 5.9. Der nächste logische Schritt ist also Version 6.0 und sowas deutet auch gerne auf ein größeres Update hin.

Android Auto 6.0: Google plant großes Update

Nutzer von Xioami-Handys sollten ihr Gerät nicht auf das neuste Android-Betriebssystem aktualisieren. Sie laufen Gefahr, dass ihr Mobiltelefon komplett unbrauchbar wird. Sogar der chinesische Hersteller warnt vor Android 11.Nutzer von Xioami-Handys sollten ihr Gerät nicht auf das neuste Android-Betriebssystem aktualisieren. Sie laufen Gefahr, dass ihr Mobiltelefon komplett unbrauchbar wird. Sogar der chinesische Hersteller warnt vor Android 11.

Xiaomi Mi A3: Android-Update schrottet Handys - 20 Minuten

Android: Jänner-Update beseitigt seit Jahren bekannte, schwere Sicherheitslücke - derStandard.at