1. Axel Springer empfiehlt Annahme von KKR-Übernahmeangebot  Tiroler Tageszeitung Online
  2. Döpfner und Caspar beruhigen "Welt"-Mitarbeiter - DWDL.de  DWDL.de
  3. Mail an die Mitarbeiter: Axel Springer hält an der täglich gedruckten Welt fest – trotz Defiziten  Horizont.net
  4. Axel Springer - "Welt" auf dem Prüfstand  Süddeutsche Zeitung
  5. An der “Welt” festhalten, “wenn die Ertragssituation stimmt” – KKR-Dokument sorgt für Unruhe bei Springers blauer Gruppe  Meedia
  6. Mehr zum Thema in Google News
Axel Springer stellt die Weichen für den Einstieg eines finanzstarken Investors. Das Angebot für die Aktien im Streubesitz sei fair.Axel Springer stellt die Weichen für den Einstieg eines finanzstarken Investors. Das Angebot für die Aktien im Streubesitz sei fair.

Axel Springer empfiehlt Annahme von KKR-Übernahmeangebot | Tiroler Tageszeitung Online – Nachrichten von jetzt!

Springer und der Investor KKR wollen zusammenarbeiten. Doch eine Passage im Angebot für die Beteiligung am Verlag sorgt für Unruhe.Springer und der US-Investor KKR wollen zusammenarbeiten, doch eine Passage im Angebot für den Einstieg bei dem Medienhaus sorgt für Unruhe. Viele fürchten, der Verlag könne kaputtgespart werden.

Springer - KKR-Einstieg sorgt für Verwirrung um "Welt" - Medien - Süddeutsche.de

Die Welt ist nicht genug? Der an Springer interessierte Finanzinvestor KKR knüpft die Fortführung der "Welt" und "Welt am Sonntag" in den Angebotsunterlagen an wirtschaftliche Bedingungen, schreibt "FAZ". Zwar hätte KKR mit den Großaktionären Friede Springer und Mathias Döpfner vereinbart, die "Welt"-Gruppe fortzuführen - dies stehe allerdings unter der Voraussetzung einer "angemessenen Steuerung der jährlichen Ergebnissituation". Von der "Bild"-Gruppe, die als lukrativer gilt, sei keine Rede. Das Angebotsdokument befasse sich in der entsprechenden Passage mit der "Welt"-Gruppe mit der Tageszeitung "Welt", der "Welt am Sonntag", den digitalen Angeboten sowie dem Fernsehsender. Im Gespräch mit turi2 kontert Springer-Sprecherin Bianca-Maria Dardon: "Die vertragliche Vereinbarung mit KKR beinhaltet ein klares Bekenntnis zur "Welt"-Gruppe. Damit bleibt die "Welt" ein wesentlicher Bestandteil der Zukunftsstrategie von Axel Springer." Aufgrund kaufmännischer Erwägungen gelte "wie bisher auch" der Vorbehalt einer "angemessenen Ertragslage". faz.net, turi2.de (Background), turi2 - eigene Infos

Springer-Bieter KKR will "Welt" nur unter Bedingungen fortführen. | turi2

Der Finanzinvestor KKR knüpft in der Angebotsunterlage für Axel Springer die Fortführung der Welt-Gruppe an wirtschaftliche Bedingungen. Dies berichtet die FAZ. Wie Axel Springer auf den Bericht reagiert.     

Warum sich Axel Springer jetzt zur Welt-Gruppe klar bekennt: kress.de

Anfang März nahm Springer-Chef Mathias Döpfner bei der "Welt"-Gruppe Einschnitte vor.Anfang März nahm Springer-Chef Mathias Döpfner bei der "Welt"-Gruppe Einschnitte vor.

An der “Welt” festhalten, “wenn die Ertragssituation stimmt” – KKR-Dokument sorgt für Unruhe bei Springers blauer Gruppe › Meedia

In einer Mail an die Mitarbeiter von News Media stellen Springer-Chef Mathias Döpfner und seine Vorstandskollegin Stephanie Caspar klar: Die „Welt“ sei fester Bestandteil der Zukunftsstrategie von Axel Springer, das gelte auch für die gedruckten Zeitungsausgaben: „Dafür stehen sowohl der gesamte Vorstand als auch Friede Springer ein“.In einer Mail an die Mitarbeiter von News Media stellen Springer-Chef Mathias Döpfner und seine Vorstandskollegin Stephanie Caspar klar: Die „Welt“ sei fester Bestandteil der Zukunftsstrategie von Axel Springer, das gelte auch für die gedruckten Zeitungsausgaben: „Dafür stehen sowohl der gesamte Vorstand als auch Friede Springer ein“.

Mail an die Mitarbeiter: Axel Springer hält an der täglich gedruckten Welt fest – trotz Defiziten

Nachdem ein "FAZ"-Bericht über die Zukunft der "Welt" für Verwirrung und Verunsicherung gesorgt hat, beruhigen Springer-Chef Mathias Döpfner und Stephanie Caspar, Vorstand News Media National, nun die Mitarbeiter. Die Marke, samt Print-Ausgabe, würde auch in Zukunft bestehen bleiben. Nachdem ein "FAZ"-Bericht über die Zukunft der "Welt" für Verwirrung und Verunsicherung gesorgt hat, beruhigen Springer-Chef Mathias Döpfner und Stephanie Caspar, Vorstand News Media National, nun die Mitarbeiter. Die Marke, samt Print-Ausgabe, würde auch in Zukunft bestehen bleiben.